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RA Dirk Heyn

 

 

 

 

 

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Thema: Zivilrecht

 

Haftung bei Zusammenstoß eines Pkw mit einem Fußgänger

 

In diesem Fall ging es um eine Schadenersatzklage gegen eine Autofahrer, der eine Frau anfuhr und verletzte, die die Fahrbahn überqueren wollte. In erster Instanz gab das Gericht der Klägerin unter Einschränkung eines Mitverschuldens Recht. Der Beklagte habe durch einen zweifachen Fahrspurwechsel nicht wie ein Idealfahrer gehandelt und deswegen die Fußgängerin zu spät gesehen. In zweiter Instanz wurde die Klage abgewiesen. Die Revision hatte Erfolg. Vor allem fehle eine Stellungnahme, ob der Unfall durch richtiges Fahren zumindest in seinem Umfang abgemindert hätte werden können. Somit könne das Berufungsgericht nicht einfach die Kausalität zwischen Fahrweise und Unfall verneinen. Die Sache wurde an die Vorinstanz zurückverwiesen und bedarf erneuter Klärung.

 

 

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